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Fachbereich Bau

Über den Fachbereich Bau

Die Bauabteilung bietet Dir folgende Möglichkeiten

  • Ausbildung von der Lehre bis zum Meisterdiplom
  • Regelmäßige Weiterbildungen mit Fachdozenten
  • Networking mit den Berufskollegen

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Gerd Wanken Tel.: +32 (0) 87 59 39 83 E-mail schreiben

Bauklempner/-in

 

Bauklempner/innen 

... bearbeiten Bleche, schweißen und löten Feinbleche, befestigen Bauteile und -gruppen in Mauerwerk, Beton und Holz.
Besonders gut ist die vielfältige Tätigkeit an unterschiedlichen Einsatzorten und die Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen.  

Bewerber/-innen sollten ...  

... schwindelfrei sein, gerne auf Baustellen arbeiten, Spaß an Teamarbeit haben, gutes räumliches Vorstellungsvermögen haben, zupacken können  

Wer bildet aus?  

Bauklempnerbetriebe  

Dauer der Ausbildung?  

1 Jahr nach abgeschlossener Dachdeckerlehre

Was machen Bauklempner/innen?  

Ob Kupfer, Zink oder Chrom, wenn es ums Blech geht, sind Bauklempner genau die Richtigen. Ob Kirchturmdächer, Dachgauben oder Dachrinnen: Bauklempner biegen, falzen und schneiden Bleche, um sie anschließend zum Beispiel zu Dachteilen, Rinnen oder Rohren zusammen zu löten. Danach gehts aufs Dach zur Montage.  

Bauklempner/innen ...  

  • bearbeiten Bleche und formen sie von Hand und mit Maschinen um  
  • beherrschen die Verbindungstechniken, insb. Schweißen und Löten  
  • be- und verarbeiten Kunststoffe  
  • stellen Schablonen aus metallischen und nicht-metallischen Werkstoffen her  
  • prüfen, behandeln und schützen Oberflächen z. B. vor Rost  
  • befestigen Bauteile und -gruppen in Mauerwerk, Beton und Holz  
  • fertigen Trage- und Befestigungskonstruktionen z. B. für Wand- und Dachabdeckungen an
  • decken Flächen an Bauwerken ein  
  • fertigen Anlagen zur Ableitung von Niederschlagswasser an, wie z. B. Dachrinnen oder Regenfallrohre und montieren sie  
  • fertigen Kanäle für lufttechnische Anlagen, wie z. B. Abgasleitungen oder Klimaeinrichtungen und montieren sie  
  • stellen Fehler fest, wie z. B. undichte Bauteile oder Systeme und beheben sie  
  • führen Wärme- oder Schalldämm- und Dichtungsmaßnahmen durch

Für wen ist der Job geeignet?  

Bewerber/innen sollten ...  

  • schwindelfrei sein
  • gerne auch im Freien arbeiten
  • Spaß an Teamarbeit haben
  • zupacken können

Was ist besonders gut?  

  • ein vielfältiger Beruf an unterschiedlichen Einsatzorte
  • die Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen

Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen?  

Eine berufliche Ausbildung ist der erste Schritt ins Berufsleben. Danach gehts weiter, beispielsweise als Bauklempnermeister. Ziel kann natürlich auch die berufliche Selbständigkeit sein. Klar ist: Keiner muss sein Leben lang immer im gleichen Job dasselbe tun. Im Gegenteil: Wer heutzutage gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt bzw. als selbständiger Unternehmer haben will, muss flexibel sein und sich regelmäßig weiterbilden. Es gibt jede Menge Lehrgänge, Kurse oder Seminare, um sich zu spezialisieren.

 Zum Lehrprogramm

Dachdecker/in

Dachdecker/-innen

... decken Dach- und Wandflächen mit Schiefer, Dachplatten, Schindeln, gewellten Platten, Dachziegeln, Dachsteinen und Blech ein.

Besonders gut ist ...

... die abwechslungsreiche Arbeit, die körperliche Betätigung, die Arbeit im Team, gute Chancen, sich selbstständig zu machen.

Bewerber/-innen sollten ...

... körperlich belastbar und vor allem schwindelfrei sein und keine Höhenangst haben, gerne mit Anderen zusammenarbeiten.

Wer bildet aus?

Dachdeckerbetriebe im Handwerk

Dauer der Ausbildung?

3 Jahre

 Was machen Dachdecker/-innen?

Häuser und andere Bauwerke brauchen Dächer und Abdichtungen gegen Wind und Wetter, damit sie trocken und in gutem Zustand erhalten bleiben. Hierzu tragen Dachdecker/-innen bei, indem sie Dächer und Wandflächen mit unterschiedlichen Materialien, wie z. B. Ziegeln, Schiefer, Platten und Dachsteinen bekleiden. Sie dichten Flächen gegen Feuchtigkeit ab und stellen Isolierungen gegen Kälte und Wärme her. Selbstverständlich erledigen sie auch einen Großteil der notwendigen Vorarbeiten. Dachdecker/-innen sorgen also im wahrsten Sinne des Wortes dafür, dass "alle unter einem Dach" im Trockenen sitzen.

Dachdecker/-innen ...

  • führen Wärmedämmungen im Dachbereich aus
  • decken Dach- und Wandflächen mit Schiefer, Dachplatten (aus Kunststoff oder Faserzement), Dachziegeln und Dachsteinen ein
  • dichten Dachflächen, Wand- und Bodenflächen mit Kunststoffen und teerhaltigen Werkstoffen gegen Feuchtigkeit und Wasser ab
  • führen Abdeckungen mit Blech aus
  • stellen den Unterbau für Außenwandbekleidungen her
  • bekleiden Außenwänden mit Platten aus verschiedenen Materialien
  • stellen den Aufbau und die Schichten für begrünte Dächer her
  • bauen Vorrichtungen zur Ableitung von Oberflächenwasser
  • installieren Solarzellen und Dachfenster
  • dichten diese Einbauten mit Blech, Kunststoffen und teerhaltigen Werkstoffen ab
  • errichten Blitzableiter auf dem Dach und entlang der Hauswand
  • errichten und reparieren Dach- und Wandflächen sowie die Holzunterbauten
  • setzen verschiedene Maschinen und Werkzeuge für den Dachbau ein
  • führen die Arbeiten anhand von Plänen und Arbeitsaufträgen allein und im Team durch
  • beachten die Sicherheit, den Gesundheitsschutz und den Umweltschutz auf der Baustelle
  • prüfen fortlaufend die Qualität ihrer Arbeit, dokumentieren die Arbeitsergebnisse, fertigen das Aufmaß an

Für wen ist der Job geeignet?

Bewerber/-innen sollten ...

  • körperlich belastbar und schwindelfrei sein
  • eine rasche Auffassungsgabe haben
  • handwerkliches Verständnis und Geschick haben
  • gerne im Team arbeiten
  • gute Mathematikkenntnisse haben

Was ist besonders gut? 

  • die abwechslungsreiche Arbeit
  • der besondere Arbeitsplatz auf dem Dach
  • die Aufgaben anderer Gewerke kennenzulernen und mit Anderen am Bau zusammenzuarbeiten
  • das sichtbare Erfolgserlebnis nach getaner Arbeit
  • gute Chancen, sich selbstständig zu machen (nach Ausbildung und Meisterprüfung)

Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen? 

Eine berufliche Ausbildung als Dachdecker/-in ist der erste Schritt ins Berufsleben. Danach gehts weiter, beispielsweise als Dachdeckermeister/-in. Ziel kann natürlich auch die berufliche Selbständigkeit sein (beim "Dachdecker" bestehen hierzu gute Chancen). Klar ist: Wer heutzutage gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt bzw. als selbständige/-r Unternehmer/-in haben will, muss flexibel sein und sich regelmäßig weiterbilden.

Zum Lehrprogramm

Fliesenleger/in

Fliesenleger/-innen

... bearbeiten und verlegen Fliesen, z. B. in Küchen, Bädern, auf Terrassen oder Balkonen. Sie arbeiten mit Naturstein-, Beton-, Asphalt- und Kunststoffplatten.  

Besonders gut ist ...  

... die abwechslungsreiche Arbeit, die körperliche Betätigung, die Arbeit im Team.  

Bewerber/-innen sollten ...  

... körperlich fit und handwerklich geschickt sein und vor allem "mit Köpfchen" arbeiten.  

Bewerber/-innen sollten Spaß haben ...  

... mit unterschiedlichen Steinen und Fliesen Wände und Böden zu gestalten, an der Zusammenarbeit im Team, an der Arbeit auf wechselnden Baustellen.  

Wer bildet aus?  

Fliesenlegerbetriebe im Handwerk.  

Dauer der Ausbildung?  

3 Jahre  

Was machen Fliesenleger? 

In den Sanitärbereichen von Wohnhäusern, Schwimmbädern, Großküchen, Labors und Krankenhäusern verlegen und verarbeiten diese Ausbauspezialisten Fliesen, Platten und Mosaike. Auch Treppen, Terrassen und Balkone werden damit verkleidet. Naturstein-, Beton-, Asphalt- und Kunststoffplatten kommen in den verschiedensten Bereichen zum Einsatz. Die Profis sind nicht nur handwerklich fit, sondern können auch gut rechnen: Wie viele Fliesen werden benötigt? Ist eine Randdekoration bei der Verlegung vorgesehen? Wie viele Ecken, Nischen und Vorsprünge sind zu berücksichtigen? Fliesenleger arbeiten sowohl im Wohnungsausbau, als auch im Neubau, bei der Modernisierung und Instandsetzung von Bauten, öffentlichen Gebäuden, Gewerbe- und Industriebauten. Sie kommen auf die Baustellen, wenn der Gebäuderohbau fertiggestellt ist. 

Fliesenleger ... 

  • wählen Fliesen, Platten, Mosaike, Natursteine und Werksteine aus, um damit Flächen zu gestalten
  • bereiten Maueruntergründe vor und stellen Putze und Estriche her 
  • montieren vorgefertigte Bauteile, wie z.B. Spülkästen, Tragkonstruktionen und Montagewände
  • stellen Ansetz- oder Verlegemörtel her, der die Platten fest mit dem Untergrund verbindet 
  • verlegen Fliesen, Platten, Mosaike, Natursteine und Werksteine im Dick- und Dünnbettverfahren 
  • verkleiden Bauteile, insbesondere Säulen, Treppen, Bögen 
  • arbeiten dazu mit Schneidegeräten, Trocken- und Nassschneidemaschinen sowie Kantwerkzeugen
  • bauen Dämmstoffe hinter Montagewänden für Fliesen ein 
  • prüfen Schäden, sanieren sie und setzen Fliesen und Mosaike instand
  • führen die Arbeiten anhand von Plänen und Arbeitsaufträgen allein und im Team durch 
  • beachten die Sicherheit, den Gesundheitsschutz und den Umweltschutz auf der Baustelle 
  • vermessen das Ergebnis  

Für wen ist der Job geeignet? 

Bewerber sollten ... 

  • gesundheitlich fit sein
  • mit Köpfchen arbeiten
  • technisches und handwerkliches Verständnis haben
  • gerne im Team arbeiten
  • flexibel sein und gerne auf wechselnden Baustellen arbeiten

Was ist besonders gut? 

  • die abwechslungsreiche Arbeit
  • bei der Arbeit auch andere Fachberufe kennenzulernen

Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen? 

Eine berufliche Ausbildung zum Baufacharbeiter ist der erste Schritt ins Berufsleben. Danach gehts weiter, beispielsweise als Bauleiter. Ziel kann natürlich auch die berufliche Selbständigkeit sein. Klar ist jedenfalls: Keiner muss sein Leben lang immer im gleichen Job dasselbe tun. Im Gegenteil: Wer heutzutage gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt bzw. als selbständiger Unternehmer haben will, muss flexibel sein und sich regelmäßig weiterbilden. 

Zum Lehrprogramm

Marmorbearbeiter/in

Marmorbearbeiter/innen 

... stellen mit Hilfe von Maschinen Platten, Fliesen oder massive Stücke aus Naturstein her. Versehen Natursteine mit Schriften und Ornamenten oder führen Einlegearbeiten durch. Dazu bearbeiten sie die Natursteine überwiegend von Hand. Um Flächen und Kanten zu behandeln, setzen sie aber auch Maschinen ein.  

Besonders gut ist ...  

... die abwechslungsreiche und kreative Tätigkeit  

Bewerber/-innen sollten ...  

... kräftig sein, über handwerkliches Geschick verfügen, Interesse am Umgang mit "schweren Brocken" haben  

Dauer der Ausbildung?  

3 Jahre  

Wer bildet aus?  

Natursteinbetriebe, Granit- und Marmorwerke, Grabsteinhersteller

Was machen Marmorbearbeiter?  

Marmor, Granit und Sandstein sind wertvolle Natursteine, die z. B. zu Platten, Fassaden, Säulen oder Grabsteinen verarbeitet werden. Marmorbearbeiter stellen mit Hilfe von Maschinen Platten, Fliesen oder massive Stücke aus Naturstein her. Dazu trennen sie Tranchen (Teilstücke) von Rohblöcken, schneiden sie auf Maß und bearbeiten die Flächen und Kanten. Marmorbearbeiter versehen Natursteine mit Schriften und Ornamenten oder führen Einlegearbeiten durch. Dazu bearbeiten sie die Natursteine überwiegend von Hand. Um Flächen und Kanten glatt zu schleifen und zu polieren, setzen sie aber auch Maschinen ein.

Marmorbearbeiter ...  

  • fertigen Zeichnungen an und nutzen bei ihrer Arbeit technische Unterlagen
  • transportieren, lagern und bereiten die Naturwerksteine und Hilfsstoffe zur weiteren Bearbeitung vor
  • wählen Naturwerksteine aus und berücksichtigen dabei gestalterische Gesichtspunkte
  • bearbeiten die Steine von Hand und mit Maschinen
  • arbeiten mit Messgeräten, Handwerkszeug und anderen Hilfsmitteln sowie mit Maschinen
  • können Produktionsstörungen erkennen und beheben
  • behandeln Oberflächen mit Hilfe verschiedener Techniken  
  • kontrollieren die fertigen Produkte und bereiten sie für den Verkauf oder Versand vor
  • bearbeiten Naturwerksteine mit programmierbaren Steinbearbeitungsmaschinen
  • führen Sonderbearbeitungstechniken aus
  • montieren Bauteile
  • schleifen Profile mit programmierbaren Maschinen
  • schleifen Schriften, Symbole, Zeichen, Ornamente und figürlichen Schmuck
  • führen Einlegearbeiten aus
  • beheben Beschädigungen  
  • führen Reinigungs- und Oberflächenschutzarbeiten an Naturwerksteinobjekten durch
  • bereiten Naturwerksteinfassaden, Naturwerksteinbeläge und massive Bauelemente für die Montage vor und montieren sie

Für wen ist der Job geeignet?  

Bewerber sollten ...  

  • halbwegs kräftig sein
  • über handwerkliches Geschick verfügen
  • Interesse am Umgang mit "schweren Brocken" haben

Was ist besonders gut?  

  • die kreative und gestalterische Tätigkeit  

Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen?  

Eine berufliche Ausbildung ist der erste Schritt ins Berufsleben. Ziel kann natürlich auch die berufliche Selbständigkeit. Klar ist: Keiner muss sein Leben lang immer im gleichen Job dasselbe tun. Im Gegenteil: Wer heutzutage gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt bzw. als selbständiger Unternehmer haben will, muss flexibel sein und sich regelmäßig weiterbilden. Es gibt jede Menge Lehrgänge, Kurse oder Seminare, um sich zu spezialisieren.

Zum Lehrprohramm

Maurer/in

Maurer/-innen  

... zählen zu den Allroundern auf der Baustelle, da sie beim Bau eines Gebäudes von der Grundsteinlegung bis zur Fertigstellung mit dabei sind. Sie arbeiten im Wohnungs-, Gewerbe- und Industriebau.  

Besonders gut ist ...  

... die Gestaltung von Wänden und Fassaden mit verschiedenen Steinen.  

Bewerber/-innen sollten ...  

... körperlich fit, geschickt, kräftig, schwindelfrei sein und "mit Köpfchen" arbeiten.  

Wer bildet aus?  

Bauunternehmen  

Dauer der Ausbildung?  

3 Jahre  

Was machen Maurer? 

Ob Wohnung oder Arbeitsstätte - Gebäude sollen sicher und von möglichst langer Lebensdauer sein. Dazu wird der Maurer mit seinen gestalterischen und handwerklichen Fähigkeiten benötigt. Maurer arbeiten auf unterschiedlichen Baustellen, um - Stein für Stein - neue Gebäude zu bauen und bestehende Gebäude Instand zu setzen bzw. zu modernisieren. 

Maurer ...

  • richten die Baustellen ein und legen die Arbeitsschritte fest
  • vermessen die Bauwerke und Bauteile
  • führen die Arbeiten anhand von Plänen und Arbeitsaufträgen im Team durch
  • kennen sich mit den Eigenschaften der verschiedenen Steine aus
  • stellen Gebäude und Gebäudeteile aus unterschiedlichen Steinen und Platten her
  • stellen verschönerndes Sichtmauerwerk her
  • kennen den fachgerechten Umgang mit Mörtel und Beton, um den Bauwerken die notwendige Stabilität zu geben
  • setzen Baumaschinen und Bauwerkzeug ein
  • stellen die Schalungen (speziell hergestellte Formen) für Fundamente, Stützen und Balken sowie für Wände und Decken her
  • bauen die Dämmstoffe für den Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz ein
  • dichten die Bauwerke gegen Feuchtigkeit ab
  • beachten die Sicherheit, den Gesundheitsschutz und den Umweltschutz auf der Baustelle
  • vermessen das Ergebnis (prüfen, ob sie alle vorgegebenen Maße eingehalten haben)

Für wen ist der Job geeignet? 

Bewerber sollten ... 

  • gesundheitlich fit sein
  • mit Köpfchen arbeiten
  • technisches Verständnis und handwerklichem Geschick besitzen
  • beweglich und möglichst schwindelfrei sein
  • gerne im Team arbeiten
  • Spaß an der Arbeit mit unterschiedlichen Werkstoffen, wie z. B. natürlichen und künstlich hergestellten Steinen haben

Was ist besonders gut? 

  • die Gestaltungsmöglichkeiten mit Steinen

Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen? 

Eine berufliche Ausbildung zum Baufacharbeiter (hier Maurer) ist der erste Schritt ins Berufsleben. Danach gehts weiter, beispielsweise als Polier, Bauleiter. Ziel kann natürlich auch die berufliche Selbständigkeit sein. 
Klar ist jedenfalls: Keiner muss sein Leben lang immer im gleichen Job dasselbe tun. 
Im Gegenteil: Wer heutzutage gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt bzw. als selbständiger Unternehmer haben will, muss flexibel sein und sich regelmäßig weiterbilden. 

Zum Lehrprogramm
 

Steinmetz/in

Steinmetz/-innen...

erneuern z. B. an Kirchen oder Schlössern die zum Teil jahrhundertealten Ornamente und Profile. Dabei helfen ihnen zwar Maschinen und Geräte, aber Fingerspitzengefühl und Muskelkraft gehören auch dazu.  

Besonders gut ist ...  

... die kreative und abwechslungsreiche Tätigkeit  

Dauer der Ausbildung?  

3 Jahre  

Bewerber/-innen sollten ...  

... gerne kreativ arbeiten und künstlerisch interessiert sein, kräftig sein und zupacken können, räumliches Vorstellungsvermögen haben und gerne im Team arbeiten. 

Wer bildet aus?  

Steinmetz- und Steinbildhauer-Werkstätten, Grabstein-Werkstätten, Betriebe der Gebäuderestaurierung

Was machen Steinmetze?

Damit Fassaden und Skulpturen aus Marmor, Granit, Kalk- oder Sandstein zeitlos schön bleiben und vor Umwelteinflüssen sicher sind, müssen sie hin und wieder restauriert werden. Steinmetze sind hier gefragt. Sie erneuern z. B. an Kirchen oder Schlössern die zum Teil jahrhundertealten Ornamente und Profile. Dabei helfen ihnen zwar Maschinen und Geräte, aber Fingerspitzengefühl und Muskelkraft gehören auch dazu. Bei der Herstellung neuer Plastiken, Fassadenornamente oder Grabsteine orientieren sie sich an den Wünschen ihrer Kunden und behauen mit viel handwerklichem und künstlerischem Können die verschiedenen Natursteine. Anschließend wird z. B. der schwarze Marmor fein abgeschliffen, damit er so richtig glänzt. Mit speziellen Maschinen lassen sich Schriften in jeden Stein gravieren

Steinmetze und Steinbildhauer ... 

  • bearbeiten Steine, wie z. B. Marmor, Granit, Sandstein oder Kalkstein
  • gestalten Steine und deren Oberflächen
  • teilen Steinblöcke und Rohplatten per Hand und mit Maschinen
  • stellen Mörtel, Beton und Betonwerksteine her
  • beherrschen Fassadenbautechniken
  • verarbeiten Kunststoffe 
  • kleben z.B. Bronzebuchstaben und -zahlen
  • schweißen z. B. Kunststoffbahnen
  • können mit modernen Informations- und Kommunikationstechniken umgehen
  • beraten ihre Kunden
  • arbeiten sowohl selbstständig als auch im Team
  • achten auf Qualität
  • restaurieren Bauwerke und Denkmäler
  • verlegen Bodenplatten, Treppen oder Treppenteile
  • setzen Wandbekleidungen
  • modellieren, formen und stellen Reliefs und Plastiken nach Vorgaben und nach eigenen Entwürfen her
  • restaurieren Bildhauerarbeiten unterschiedlicher Stilepochen

Für wen ist der Job geeignet? 

Bewerber sollten ... 

  • gerne kreativ arbeiten und künstlerisch interessiert sein
  • kräftig sein und zupacken können
  • räumliches Vorstellungsvermögen haben
  • gerne im Team arbeiten

Was ist besonders gut? 

  • die kreative und abwechslungsreiche Tätigkeit

Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen? 

Eine berufliche Ausbildung ist der erste Schritt ins Berufsleben. Danach gehts weiter, beispielsweise als Restaurator. Ziel kann natürlich auch die berufliche Selbständigkeit sein. 
Klar ist: Keiner muss sein Leben lang immer im gleichen Job dasselbe tun. Im Gegenteil: Wer heutzutage gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt bzw. als selbständiger Unternehmer haben will, muss flexibel sein und sich regelmäßig weiterbilden.

Es gibt jede Menge Lehrgänge, Kurse oder Seminare, um sich zu spezialisieren, z. B. 

  • Historische Steinmetz- und Steinbildhauertechniken
  • Denkmalpflege
  • Arbeitssicherheit

Zum Lehrprogramm

Straßenbauer/in

Straßenbauer/-innen

... stellen den Unterbau und die Oberfläche von Straßen und Plätzen her. 

Besonders gut ist ... 

... die abwechslungsreiche Arbeit, die Aufgaben anderer Gewerke kennenzulernen, die Arbeit im Team. 

Bewerber/-innen sollten ... 

... körperlich belastbar sein, "mit Köpfchen" arbeiten, technisches und  handwerkliches Verständnis besitzen. 

Wer bildet aus? 

Straßen- und Tiefbaufirmen des Baugewerbes und Gemeinden. 

Dauer der Ausbildung? 

3 Jahre 

Was machen Straßenbauer 

Straßenbauer stellen Untergründe und Oberflächen von Straßen, Wegen, Plätzen und anderen Verkehrsflächen her, halten sie instand und reparieren sie. Sie sorgen also für ein sicheres und dichtes Straßennetz, damit der Güter- und Personenverkehr freie Fahrt hat. 

Straßenbauer... 

  • führen Ausschachtungen (Erdaushubarbeiten) durch
  • sichern Baugruben und -gräben und legen Böschungen (Steilhänge abflachen) an
  • entfernen für die Arbeit das Oberflächenwasser z. B. aus Seen und Flüssen und das Grundwasser
  • stellen die Entwässerungssysteme her, damit das Regenwasser von Straßen und Plätzen abfließen kann
  • stellen den Unterbau (Fundamente) für Straßen und Plätze her
  • bauen Betonfertigteile z.B. für die Wasserabflüsse (Gullis) ein
  • fertigen Pflasterdecken und Plattenbeläge aus Beton- und Natursteinen an
  • verlegen Platten in unterschiedlichen Größen
  • stellen Mauerwerk aus Natursteinen her
  • fertigen Oberflächen aus Asphalt und Beton an
  • stellen Straßenbauwerke aus Steinen, Fertigteilen und aus Beton her
  • prüfen Straßendecken und -flächen auf Schäden und reparieren sie
  • stellen die Oberflächen der Straßen und Plätze nach Grabungen wieder her
  • setzen für die Arbeit moderne Straßenbaumaschinen und -werkzeuge ein
  • verfüllen und verdichten den Boden
  • führen die Arbeit anhand von Aufträgen und Plänen im Team durch
  • beachten die Sicherheit, den Gesundheitsschutz und den Umweltschutz auf den Baustellen
  • prüfen fortlaufend die Qualität ihrer Arbeit, dokumentieren die Arbeitsergebnisse, fertigen das Aufmaß an

Für wen ist der Job geeignet? 

Bewerber sollten ... 

  • körperlich belastbar sein
  • mit Köpfchen arbeiten
  • technisches und handwerkliches Verständnis besitzen
  • gerne im Team arbeiten
  • gerne im Freien arbeiten

Was ist besonders gut? 

  • die abwechslungsreiche Arbeit
  • die Aufgaben anderer Gewerke (Handwerks- und sonstige Betriebe) kennenzulernen

Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen ?

Eine berufliche Ausbildung zum Baufacharbeiter (hier Straßenbauer/ -in) ist der erste Schritt ins Berufsleben. Danach gehts weiter, beispielsweise als Polier. Ziel kann natürlich auch die berufliche Selbständigkeit sein. 
Klar ist jedenfalls: Wer heutzutage gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt bzw. als selbständiger Unternehmer haben will, muss flexibel sein und sich regelmäßig weiterbilden

Zum Lehrprogramm

Verputzer/in

Verputzer/-innen

... verschönern die Fassaden von Gebäuden und die Wände von Außen- und Innenräumen.

Besonders gut ist ...  

... Fassaden und Innenwände zu verschönern, die abwechslungsreiche Arbeit, die körperliche Betätigung.  

Bewerber/-innen sollten ...  

... körperlich fit, handwerklich geschickt und vor allem "mit Köpfchen" arbeiten.  

Wer bildet aus?  

Verputzerbetriebe im Handwerk, Ausbaufachfirmen.

Dauer der Ausbildung?  

3 Jahre  

Was machen Verputzer? 

Verputzer verschönern die Fassaden von Gebäuden und die Wände von Innenräumen. Sie haben Sinn für traditionelle und künstlerische Elemente am Bau. Damit tragen sie auch große Verantwortung bei der Restaurierung alter und erhaltenswerter Gebäude und Denkmäler. Sie betreiben ein vielseitiges traditionelles Handwerk, das wieder voll im Kommen ist. Verputzer arbeiten sowohl im Wohnungsausbau, als auch im Neubau, bei der Modernisierung und Instandsetzung von Bauten, öffentlichen Gebäuden, Gewerbe- und Industriebauten. 

Verputzer ... 

  • bereiten den Maueruntergrund zur weiteren Bearbeitung vor
  • führen Putzarbeiten durch
  • stellen Putze für unterschiedliche Anwendungszwecke her und führen Drahtputzarbeiten durch
  • gestalten und verzieren Putzoberflächen
  • setzen Wände aus Gipswandbauplatten
  • stellen Montagewände, Ummantelungen, Bekleidungen und Unterdecken her und montieren vorgefertigte Bauteile
  • stellen Schäden fest, ermitteln die Ursachen und führen Instandsetzungs- und Sanierungsarbeiten durch
  • führen die Arbeiten anhand von Plänen und Arbeitsaufträgen im Team durch
  • beachten die Sicherheit, den Gesundheitsschutz und den Umweltschutz auf der Baustelle
  • vermessen das Ergebnis (prüfen, ob sie alle vorgegebenen Maße eingehalten haben)
  • als Verputzer bist du der „Klimaschützer“ auf dem Bau.

Für wen ist der Job geeignet? 

Bewerber sollten ... 

  • gesundheitlich fit sein
  • mit Köpfchen arbeiten
  • technisches und handwerkliches Verständnis haben
  • möglichst schwindelfrei sein
  • Spaß haben Wände mit Ornamenten zu gestalten und historische Gebäude und Räume zu erhalten

Was ist besonders gut? 

  • Fassaden und Wände zu verschönern
  • die abwechslungsreiche Arbeit
  • bei der Arbeit auch andere Fachberufe kennenzulernen
  • zum Klimaschutz beitragen

Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen? 

Eine berufliche Ausbildung zum Baufacharbeiter ist der erste Schritt ins Berufsleben. Danach gehts weiter, beispielsweise als Polier, Restaurator. Ziel kann natürlich auch die berufliche Selbständigkeit sein. 
Klar ist jedenfalls: Keiner muss sein Leben lang immer im gleichen Job dasselbe tun. 
Im Gegenteil: Wer heutzutage gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt bzw. als selbständiger Unternehmer haben will, muss flexibel sein und sich regelmäßig weiterbilden.

Zum Lehrprogramm

Weiterbildung

In Bearbeitung...

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